Gelbe Schleife–Grüße & Gedanken

„Wir denken an Euch…“ für unsere Soldaten im Einsatz & ihre Familien in der Heimat…

Zeige deine Solidarität mit einer gelbe Schleife online als Symbol für Verbundenheit und sag einfach mal „Wir denken an Euch…“

(Das Eingabeformular befindet sich ganz unten - Der Eintrag erscheint hier sobald er freigeschalten wurde)

(Unabhängig von politischer Einstellung zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr verdienen deutsche Soldaten und ihre Angehörigen - jenseits vermeintlicher Heldenverehrung - unsere Achtung für den Dienst, den sie im Auftrag unserer Regierung und damit im Namen der Bundesrepublik Deutschland leisten.

Mach mit, und sag unseren Männern und Frauen in den Einsatzländern und deren Familien zuhause mit einer gelben Schleife und mit welchen Gedanken du bei ihnen bist…

Kommentar von Sandy Popp |

Zum einem möchte ich mein Beileid aussprechen für die Familien der getöteten Soldaten in Afghanistan! Ich kann nur im Ansatz nachempfinden wie es wohl den Frauen geht die ihre Männer verloren haben. Es tut mir so unendlich Leid. Kein Wort kein Satz keine Umarmung rein gar nichts kann über diesen Schmerz hinweghelfen. Es bleibt nur die Leere und Verzweiflung! Und nicht nur bei den Familien sondern auch bei uns die hoffen das ihre Angehörigen heil aus dem Kriegsgebiet wieder kommen. Es ist nun mal ein Kriegsgebiet egal wie die Politik es gerne umschreiben möchte! Ich bin eine von denen die hofft und wartet das ihr Geliebter lebend zurückkehrt. Ich habe großen Respekt vor den Soldatinnen und Soldaten die ihren Einsatz momentan leisten. Ich wünsche ihnen viel Kraft und innere Stärke. Ich hoffe sie wissen das wir an Sie denken!!!
Sandy Popp

Kommentar von Big Mike |

ich habe auch den elefanten gesehen- Vietnam 68-69. ich weiss was die unterstutzung von der heimat für jede von uns bedeutet hat. man ist nicht allein, und die brüder um einen sind die familie, beschütze sie mit allen mitteln!!!
denke immer daran, der schwerste tag, war gestern.

Kommentar von Frank Franz |

Ich war selbst SaZ 8 und habe die Bundeswehr als Oberfeldwebel verlassen. Ein Auslandseinsatz blieb mir erspart. Mein Beileid gilt den Angehörigen, deren Söhne, Brüder, Väter und Freunde in den unter Bundeswehrbeteiligung stattfindenen Kriegen sterben mußten. Den noch im Einsatz befindlichen Soldaten wünsche ich die Kraft, ihre Zeit gesund zu überstehen.
Frank Franz

Kommentar von Legionär Erzengel Michaels |

Den betroffenen Familien möchte ich auf diesem Wege mein Beileid aussprechen und allen Verletzten Soldaten baldige Genesung wünschen.
Nur mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme könne der Rückhalt für die Auslandseinsätze im Volke wachsen. Die deutsche Regierung muß dem Parlament regelmäßig Bericht erstatten, welche Aufbau- und Friedensziele erreicht wurden.

Kommentar von Nicolas Bittner |

Bitte verzeihen Sie, dass meine Solidaritäsbekundung ein wenig länger ausfallen wird und gleichzeitig mit so viel Unmut über die aktuelle politische Situation verbunden ist:
Vielen Dank an alle Soldatinnen und Soldaten, die jeden Tag im Ausland ihr Leben riskieren, ich verneige mich vor euch! Ich wünsche einem jedem dass er gesund und unbeschadet nach Hause kommen möge!!! Allen Angehörigen der gefallenen Soldaten möchte ich mein tief empfundenes Beileid ausdrücken...
Diese Solidaritätsbekundung ist mir seit geraumer Zeit ein Anliegen, genauer genommen seit dem Zeitpunkt, da ich auf Plakaten einer Partei den Wahlspruch "Frieden für die Welt - Bundeswehr raus aus Afghanistan!" lesen musste und zur selben Zeit im Interviews darauf verwiesen wird, man habe es doch schon immer gewusst, dass der Terrorismus so nicht zu besiegen sei - und dies auf der Beisetzungsfeier gefallener deutscher Soldaten kundtut!
Seit die Zeitungen überquellen mit reisserischen Debatten darüber, ob dieser Konflikt denn nun ein Krieg sei und was man juristisch betrachtet denn nun einen Krieg nennen dürfe - und darüber vollständig vergessen wird, das wir, das Deutsche Volk, uns mehrheitlich dazu entschlossen haben, deutsche Soldaten in einen Konflikt zu schicken, den jeder von ihnen ohne Zögern als Krieg bezeichnen würde!
Seit selbst Vorsteher der damals im Amt befindlichen Regierung, sich ohne Scham, Wählerstimmen mit der Einforderung eines Rückzuges und dem Verweis, die gesamte Afghanistan-Politik der aktuellen Regierung sei ein Fehlgeschlagen, zu erschleichen - und dabei vergisst, dass man diese Entscheidung doch damals mit getragen hat! Ich vermisse einfach die notwendige Courage, zu seiner Entscheidung zu stehen (Soldaten ins Ausland zu schicken), diese dem Einsatz und den Anforderungen entsprechend auszurüsten und mit angemessenen Rechten auszustatten. Und ihnen damit das Gefühl vermittelt, ihre Opferbereitschaft entsprechend zu würdigen! Und da empfinde ich es geradezu als einen Schlag ins Gesicht der Männer und Frauen, welche täglich in lebensgefährlicher Umgebung ihren Dienst leisten, heuchelnd nach einem neuen Mandat schreit, wenn sich die Regierung zur Entsendung schwerer Gerätschaften entschliesst die dringend benötigt werden! Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte nicht sagen, man solle den Umstand, dass deutsche Soldaten im Ausland ihren Dienst leisten und gar in einem Krieg in Afghanistan kämpfen, vollkommen unkritisch sehen - nein, ich möchte vielmehr sagen, nun da dies eine Tatsache ist, solle man den Anstand und den Respekt besitzen, Politik nicht auf dem Rücken der Soldatinnen und Soldaten zu machen, die wir entsendet haben! 
Mit vielem Dank und in großem Respekt,
Nicolas Bittner